Typ

Suchbegriff: Rede-Transkript

Die globalen Aktienmärkte setzen ihren Abwärtstrend fort, da Investoren Bedenken hinsichtlich hoher KI-Investitionen von Unternehmen äußern, insbesondere nach der Ankündigung von Amazon, mehr als erwartet in KI-Infrastruktur zu investieren. Der deutsche DAX und die US-Indizes schlossen alle niedriger, während Bitcoin kurzzeitig unter 60.000 US-Dollar fiel. Die Europäische Zentralbank behielt den Leitzins bei 2,0 % bei, während Analysten vor anhaltender Marktvolatilität und möglichen Ansteckungseffekten auf den globalen Finanzmärkten warnen.
Idorsia hat die FDA-Zulassung für sein Phase-III-Zulassungsprogramm für Lucerastat erhalten, ein Medikament gegen die Fabry-Krankheit, eine seltene genetische Stoffwechselstörung. Das Programm baut auf früheren Biomarker- und Nierenbefunden auf, wobei sich die Studie auf die Auswirkungen auf die Nierenpathologie konzentriert. Der weltweite Markt für die Fabry-Krankheit wird bis 2034 voraussichtlich ein Volumen von 4 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei in den wichtigsten Märkten, darunter die USA, die EU und Japan, etwa 21.000 Patienten erwartet werden.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, präsentiert den digitalen Euro als strategische Initiative zur Stärkung des europäischen Zahlungsökosystems und der Währungshoheit. In seiner Rede skizziert er, wie der digitale Euro Verbrauchern, Händlern und Zahlungsdienstleistern Vorteile bieten und gleichzeitig die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungslösungen verringern würde. Das Projekt schreitet sowohl in technischer als auch in rechtlicher Hinsicht voran, wobei angesichts geopolitischer Spannungen und des digitalen Wandels ein starker Schwerpunkt auf öffentlich-privaten Partnerschaften und der strategischen Autonomie Europas liegt.
Die Preise für Wohnimmobilien in der Schweiz zeigten sich im Januar 2026 stabil: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 0,9 %, während die Preise für Einfamilienhäuser unverändert blieben. Im Jahresvergleich sind die Zuwächse mit 5,4 % für Wohnungen und 4,1 % für Häuser weiterhin beträchtlich. Der Markt weist erhebliche regionale Unterschiede auf: In der Zentralschweiz und im Grossraum Zürich stiegen die Preise, während sie in der Ost- und Nordwestschweiz zurückgingen. Die städtischen Gebiete ziehen weiterhin Zuzügler an, was die Nachfrage und die Preise in den bevorzugten Regionen antreibt.
ABB hat ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 2 Milliarden US-Dollar gestartet, das am 9. Februar 2026 beginnt und bis Januar 2027 läuft und auf eine Kapitalherabsetzung abzielt. Die Ankündigung folgt auf starke Quartalsergebnisse, die unerwartet hohe Auftragseingänge und eine deutliche Dividendenerhöhung beinhalteten.
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 10,8 % auf 1,24 Milliarden Schweizer Franken. Die Bank konnte trotz Nullzinsen ihre Zinserträge aus dem Kerngeschäft halten, verzeichnete ein Wachstum im Provisions- und Handelsgeschäft und erzielte Rekordausschüttungen an den Kanton Zürich und die Gemeinden. Das verwaltete Vermögen stieg deutlich auf 579 Milliarden Franken, und CEO Urs Baumann zeigte sich zuversichtlich, den erfolgreichen Kurs der Bank fortsetzen zu können.
Die Neunmonatsergebnisse von Lem zeigen einen leichten Umsatzrückgang auf 218,4 Millionen Franken, aber einen Anstieg der Aufträge um 14,3 % bei stabilen Margen und einer angehobenen Umsatzprognose für das Gesamtjahr, was die langsamen Fortschritte bei den Restrukturierungsbemühungen widerspiegelt.
Vontobel meldete für 2025 einen Gewinnanstieg von 5 % auf 280 Millionen CHF und übertraf damit die Erwartungen der Analysten von 242 Millionen CHF. Die Bank führte die starke Performance auf Kostensenkungen und ein florierendes Geschäft mit strukturierten Produkten zurück, während sie 4,2 Milliarden CHF an Neugeldern einnahm. Institutionelle Kunden zogen jedoch 1,6 Milliarden CHF ab, wodurch das mittelfristige Wachstumsziel der Bank verfehlt wurde. Die Aktionärsvereinbarung wurde bis 2026 verlängert, um feindliche Übernahmen zu verhindern, und Thomas Hirschi wurde zum neuen Chief Risk Officer ernannt.
Die Hypothekarbank Lenzburg hat Marco Supplizi zum neuen Chief Financial Officer ernannt. Er bringt über 22 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche mit, die er in früheren Positionen bei Credit Suisse, UBS und Cembra Bank gesammelt hat. Supplizi wird als Leiter Finanzen und Risiko in die Geschäftsleitung eintreten und die Nachfolge von Stefan Meyer antreten, der im Oktober zurückgetreten ist. Darüber hinaus wird Daniel Monras aus der Geschäftsleitung ausscheiden, um sich auf seine Rolle als CEO von Finstar zu konzentrieren, die als IT-Dienstleister innerhalb der neu gegründeten HBL-Gruppe tätig sein wird.
Die Hypothekarbank Lenzburg meldete für 2025 einen Rückgang des Jahresgewinns um 2,1 % aufgrund niedrigerer Zinsen infolge der Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank. Die neu gegründete HBL-Gruppe behielt ihre Dividende unverändert bei, verzeichnete jedoch einen Rückgang des Nettozinsertrags um 4,8 %. Die Provisions- und Dienstleistungserträge stiegen jedoch deutlich um 81 %. Die Bank ernannte Marco Supplizi zum neuen CFO und konzentriert sich für 2026 auf die Optimierung der Konzernstrategie und die Kosteneffizienz.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.